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Sport

Sportkurs des Friedrichs-Gymnasiums schnuppert Bundesligaluft

Zum Ende der Eissaison hat der Sport-Grundkurs der Jahrgangsstufe Q1 des Friedrichs-Gymnasiums das Herforder Eisstadion besucht. Zusammen mit Sportlehrer Stefan Schreck sowie Referendar Christian Brockschmidt hat sich der Sportkurs die Schlittschuhe geschnürt und einen Vormittag auf dem Eis verbracht. Nach dem ersten Einlaufen haben die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen eine Kür erarbeitet, die im Anschluss präsentiert wurde. Professionelle Unterstützung erhielten die Schülerinnen und Schüler dabei von Kristin Blase, Bundesliga-Eishockey-Spielerin bei Bergkamen (2.v.r. im Bild). „Kristin und ich kennen uns noch aus dem Studium. Als ich sie gefragt habe, ob sie uns ein paar Tipps für das Eislaufen geben könne, hat sie sofort zugesagt und so kam der Treff zustande“, so Sportlehrer Stefan Schreck. Die Mischung aus Kreativität und hilfreichen Tipps, bspw. für effektiveres Bremsen oder auch sichere und schnelle Drehungen, führten zu ansehnlichen Ergebnissen, die sich letztlich in den jeweiligen Küren der Kleingruppen zeigten.

Turnwettkämpfe am Friedrichs-Gymnasium

Ende März hat die Sportfachschaft des Friedrichs-Gymnasiums seine jährlichen Turnwettkämpfe für die Jahrgangsstufen 5-7 ausgerichtet. Die insgesamt etwa 300 Schülerinnen und Schüler haben in den Disziplinen am Reck, Boden und Seil einen Pflichtteil sowie eine Kür präsentiert. In der vierten Disziplin ging es darum, in möglichst kurzer Zeit einen Hindernis-Parkour zu durchlaufen. Für die Vorbereitung haben die jeweiligen Sportlehrer gezielt im Unterricht auf die Turnwettkämpfe hingearbeitet.

Die Turnwettkämpfe gehören am Friedrichs-Gymnasium zu einer sportlichen Tradition und finden jährlich im März statt. Neben den Pflichtübungen, die nach festgelegten Kriterien geprüft werden, können die Schülerinnen und Schüler in einer anschließenden Kür in den genannten Disziplinen weitere Punkte für die Bewertung sammeln. Den Gesamtsieg in diesem Jahr holte sich Filine Moritz aus der 6b, kurz vor der Zweitplatzierten, Bea Pfeiffer (Kl. 7b) sowie auf Platz drei Lorena Schneider (Kl. 5c).

Für den sicheren Rahmen sorgte der Schulsanitätsdienst, für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler haben die Sporthelferinnen und Sporthelfer mitgewirkt. Nach dem gelungenen Wettkampftag waren sich alle einig, dass die sportliche Tradition auch in Zukunft am Friedrichs-Gymnasium erhalten bleibt.

Neue Sporthelfer am FGH

Auch in diesem Jahr wurden wieder neue Sporthelfer für das Friedrichs-Gymnasium ausgebildet. In Kooperation mit der Sportjugend im Kreissportbund Herford sowie dem Königin-Mathilde-Gymnasium findet jährlich im Hachener Sportzentrum eine dreitägige Qualifikationsausbildung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 statt. Unter der Leitung von Stefan Schreck, Sportlehrer am FG, haben 11 Schülerinnen und Schüler der Schule ihre Sporthelferausbildung 2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Sporthelferausbildung qualifiziert für die sportliche Arbeit mit Kindern in der Schule und im Sportverein. Dabei geht es um die Leitung von Gruppen sowie um die Planung und Durchführung von Bewegungs- und Sportangeboten. Auch ein Erste-Hilfe-Kurs ist verpflichtend. Mit Abschluss ihrer Ausbildung unterstützen die Sporthelfer unterschiedliche Veranstaltungen des Friedrich-Gymnasiums und erweitern das Sportangebot der Schule: „Ich leite zum Beispiel eine Tanz-AG an der Schule, bei der wir so großen Andrang haben, dass nun noch ein zweiter Termin eingerichtet wurde“, so Michelle Hönert, Sporthelferin und inzwischen Schülerin der Jahrgangsstufe 10

Handball Bezirksmeisterschaften der Mädchen WK II in Heepen

Der 21.01.2016, ein frostiger Donnerstag. Nachdem die Handballerinnen des FGH ohne Gegner Kreismeister wurden, musste die Mannschaft auf Bezirksebene dann doch zwei klare Niederlagen gegen die Marien-Schule Bielefeld und das Bessel-Gymnasium Minden einstecken. Obwohl unsere Mädchen kaum aufeinander eingespielt waren, zeigten sie doch ein gutes Defensiv-Verhalten und – verstärkt im zweiten Spiel – Biss in der Offensive.

Da die Mannschaft aber noch einige Zeit zusammen spielen kann, sehen wir recht optimistisch in die Zukunft.

Und – besonders positiv: Trotz klarer Niederlagen haben die Mädchen nicht aufgegeben und sich durch die zwei Spiele durchgebissen!