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Informatik

Jugend forscht – Vermisstensuche mit Drohne

In diesem Jahr nahmen die Schüler Gabriel Tomitsuka und Anton Rudij (beide Jahrgangsstufe Q2) des Friedrichs-Gymnasiums mit Erfolg am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Dabei suchen sie eine Antwort auf die Frage, wie man mit künstlicher Intelligenz die Vermisstensuche verbessern kann. Dazu entwickelten sie eine Software, die künstliche Intelligenz verwendet um Bilder einer Drohne auszuwerten. Die Bilder wurden aus ca. 100m Höhe aufgenommen, in kleinere Raster unterteilt und anschließend per Software ausgewertet. Der dabei entstandene Datensatz ist noch relativ klein, bietet aber viele Möglichkeiten für zukünftige Anwendungen.

Die Präsentation beim Regionalwettbewerb am 15.02.2020 wurde mit Interesse vom Publikum und der lokalen Presse aufgenommen.

[LINK zur NW: https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22688026_Schueler-entzwickeln-Software-zur-Vermisstensuche-mit-derDrohne.html ]

[Artikel des Westfalen-Blatts über die Gesamtveranstaltung: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Herford/4134322-17-Projekte-aus-dem-Kreis-Herford-beim-Regionalentscheid-von-Jugend-forscht-am-Start-Mit-Kaugummi-auf-Platz-eins  ]

Die Arbeit wurde von der Jury mit dem 2. Preis und dem Sonderpreis „Thinking Safety“ der Autoflug GmbH (75 EUR Preisgeld) geehrt.

Das Projekt wurde durch die Vereinigung ehemaliger Friederizianer großzügig unterstützt und von dem Informatiklehrer, Herrn Brieden, und dem MINT-Beauftragten, Herrn Voßmeier, begleitet.

Erster "Maker Faire OWL" - das FGH war dabei!

Im Rahmen der Maker Faire OWL waren wir vom 01.06 bis zum 02.06 im Güterbahnhof Herford als Aussteller vertreten. Präsentiert haben wir unter anderem die Messdatenvisualisierung der Sensoren aus den Fachräumen mittels Grafana und MQTT. Und wir hießen wohl nicht R³arts ohne unseren 3D-Drucker, der natürlich auch vertreten war und live gedruckt hat. Daneben haben wir ein selbst gedrucktes Modell unserer Schule und ein paar weitere Druckerrungenschaften dargeboten. Für Interessierte haben wir zweimal am Tag Workshops veranstaltet, einmal ein Crashkurs zur 3D-Modellierung und einen halbstündigen Vortrag zur Datenerfassung und -visualisierung mit Auszügen und Einblicken in das Internet of Things. Zusätzlich haben wir den Weihnerdsbaum als Beispiel für eine Lichtsteuerung via Instantmessaging am Stand ausgestellt. Die Maker Faire stellte eine gute Gelegenheit dar, mit anderen Ausstellern in Kontakt zu treten und sich auszutauschen - zum Beispiel mit unseren Kollegen vom RGH-Teutolab.

(Bericht Jonathan Panas)