Erdkunde

Was ist Erdkunde?

Das Schulfach Erdkunde (bzw. Geographie in der Oberstufe) ist ein lebendiges und zukunftsorientiertes Fach mit Aktualitätsbezug, das sich mit der Erde als Lebensraum auseinandersetzt.
Erdkunde thematisiert die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Klimawandel, Migration, Globalisierung, Entwicklungsunterschiede, Naturkatastrophen, Energieversorgung, nachhaltiges Wirtschaften… Erdkunde unterstützt die Kinder und Jugendlichen dabei, das eigene Leben sowie auch den Lebensraum auf unserem Planeten sinnvoll und nachhaltig mitzugestalten.

Medienkompetenz im Erdkundeunterricht

Dem Erdkundeunterricht kommt eine Schlüsselrolle beim Erlernen von Medienkompetenz zu. Wir nutzen vielfältige Medien zu Erkenntnisgewinnung: Karten, Diagramme, Texte, Modelle etc.

Exkursionen

Zur Erfahrung der Fachinhalte im Realraum führen wir regelmäßig Exkursionen im Gelände durch, dazu zählen:

Klasse 6: Besuch eines Bauernhofs

Jahrgang Q1: Exkursion ins Ruhrgebiet zum Strutukrwandel

Jahrgang Q2: Stadtexkursion z. B. nach Münster, Bremen o. a.

Auch Studienfahrten in der Q2 mit geographischem Schwerpunkt bieten wir regelmäßig an, z. B. nach Kroatien, Malta, Lissabon, Gardasee u. a.

Die Erdkunde-Fachschaft

Die Erdkundelehrerinnen und -lehrer des Faches Erdkunde am FGH:

Herr Thielking

Frau Winkelhues

Frau Goosmann

Herr Böker

Frau Akkermann

Frau Sandoval Melgarejo

Aktuelle Berichte aus dem Fach Erdkunde:

Bericht über eine Exkursion zum Gut Vinnen mit der Jahrgangsstufe 6

Im Rahmen des Erdkundeunterrichts besuchten die Klassen der Jahrgangsstufe 6 den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Lamperscherf am 28.05.2026, um mehr über die heutige Landwirtschaft zu erfahren. Matthias Lamperscherf, der den Betrieb im vergangenen Jahr von seinem Vater übernommen hat, führte uns zusammen mit seinem Vater und seiner Schwester über den Hof und erklärte uns die verschiedenen Arbeitsbereiche.

An verschiedenen Stationen erklärten die drei den Schülerinnen und Schülern die generellen Veränderungen in der Landwirtschaft, die zu einem großen Strukturwandel geführt haben. Anhand verschiedener Diagramme erkannten sie, dass es heutzutage deutlich weniger landwirtschaftliche Betriebe als noch vor ein paar Jahren gibt, da viele v.a. kleine Höfe nicht konkurrenzfähig waren oder sich zu größeren Betrieben zusammengeschlossen haben. Letzteres ist auch mit dem Hof von Herrn Lampenscherf geschehen, dessen Entwicklung die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Symbolen beispielhaft darstellen sollten. Außerdem verdeutlichte er die gestiegenen Anforderungen an die Betriebe, wie zum Beispiel Umweltschutz, moderne Technik und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit.

Neben den strukturellen Änderungen erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch etwas über den Getreide- und Zuckerrübenanbau. Herr Lampenscherf Senior führte die Klassen aufs Feld und erklärte ihnen den Ablauf des Säens und der Ernte von verschiedenen Getreidearten und, welche Bedingungen für eine gute Ernte wichtig sind. Im Zuge der Mechanisierung werden heute kaum noch Arbeiten von Hand oder mit Tier erledigt, sondern von leistungsstarken Maschinen übernommen. Familie Lampenscherf setzt auf Traktoren, Sä- und Erntemaschinen, die einen großen Teil der Arbeit verrichten und durch diese die Felder schneller und effizienter bewirtschaftet werden können.

Wir danken der Familie Lampenscherf für eine sehr informative und interessante Exkursion, die den Schülerinnen und Schülern aus erster Hand gezeigt hat, welche Arbeiten auf dem Hof zu erbringen sind, wie sich der Hof in den letzten Jahren verändert hat und welche Herausforderungen heutzutage zu bewältigen sind.  

Exkursion zur Biogasanlage: Ein Blick hinter die Kulissen der Energiewende

 Was passiert eigentlich mit den Resten vom Feld und vom Hof, bevor daraus Strom und Wärme erzeugt werden?

Um diese Frage zu beantworten, hat der Erdkunde-Kurs des 11. Jahrgangs von Frau Goosmann am Freitag, den 12.06.2026, eine Fahrradexkursion zum Hof Ebmeyer in Oldinghausen unternommen. Passend zum Thema Nachhaltigkeit haben wir uns dazu entschieden, den Weg klimafreundlich auf zwei Rädern zurückzulegen. Ziel unseres Ausflugs war die dort ansässige Biogasanlage, um hautnah zu erleben, wie nachhaltige Energieerzeugung in der Praxis funktioniert.

Nach unserer Ankunft wurden wir von Herrn Ebmeyer herzlich empfangen. Direkt zu Beginn wurde deutlich: Eine Biogasanlage ist weit mehr als nur ein „großer grüner Behälter“. In einer anschaulichen Führung erfuhren wir, wie durch den Prozess der Vergärung von z.B. Mist, Maissilage oder Kartoffeln in den riesigen Fermentern unter Sauerstoffausschluss Biogas entsteht. Anschließend wird das Gas in einem Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeerzeugung verbrannt.

Besonders beeindruckend waren für uns die Größe der Anlage, die Computersteuerung und die Erklärung, wie das Gas in Strom umgewandelt wird. Es war faszinierend zu sehen, wie ein lokaler Betrieb einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet, indem er organische Abfälle direkt vor Ort in nutzbare Energie umwandelt.

Biogas ist eine grundlastfähige Energiequelle, die unabhängig von Wetterbedingungen wie Wind oder Sonne Strom produziert, und somit einen wichtigen Baustein der lokalen Energiewende bildet.

Die Anlage auf dem Hof Ebmeyer demonstriert eindrucksvoll, wie Abfallprodukte sinnvoll genutzt werden können, anstatt sie ungenutzt zu lassen. Denn: Die verbleibenden Gärreste werden als wertvoller Naturdünger auf die Felder zurückgebracht.

Wir danken Herrn Ebmeyer für seine Zeit. Die Anlage ist definitiv einen Besuch wert.

Dem Strukturwandel auf der Spur

Wie und warum verändern sich Räume und deren Nutzung? Diesen Fragestellungen gingen die Erdkundekurse der Jahrgangsstufe Q1 am Freitag, den 29.05.26, im Rahmen einer Fachexkursion ins Ruhrgebiet nach. Während die beiden Grundkurse von Herrn Böker sich mit dem Strukturwandel in Essen beschäftigten, zog es die Leistungskurse mit Frau Akkermann und Frau Goosmann nach Oberhausen.

In Essen erhielten die Grundkurse einen kurzweiligen und kompakten Überblick im Rahmen von zwei Studientouren des Regionalverbands Ruhr über verschiedene Strukturwandel, die sich in der Stadt vollzogen haben. So wurde deutlich, dass Stadt- und Wirtschaftsstrukturen ständig im Wandel sind und dieser Prozess auch nie abgeschlossen sein wird, was die Stadt und Wirtschaft vor immer neue Herausforderungen stellt. Besonders eindrucksvoll war der Anblick der alten Industrieanlagen der Zeche Zollverein, die als Relikte aus Zeiten des Bergbaus einen Eindruck davon vermitteln, wie das Ruhrgebiet einmal ausgesehen hat und wie dort gewirtschaftet wurde. Bei einer sommerlichen Hitze von über 30°C und teils drückender Luft war die Tour zeitweise zwar eine Herausforderung, insgesamt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler aber zufrieden und dürften vom Exkursionstag mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurückgekehrt sein. Es zeigte sich wieder einmal, wie bereichernd es ist, Unterrichtsinhalte mal im Realraum und mit allen Sinnen nachzuempfinden und nicht nur in der Theorie im Unterricht zu besprechen.

Die Leistungskurse besuchten eine Ausstellung im Gasometer Oberhausen mit dem Titel „Mythos Wald“. Diese zeigt unter anderem auch sozialkritische Aspekte in Bezug auf die Regenwaldabholzung und ausbeuterischer Nutzung von Regenwaldgebieten zu wirtschaftlichen Zwecken.

Der Gasometer als ehemaliger Gasspeicher, ein Industriedenkmal der Montanindustrie, zeigt den Strukturwandel sehr deutlich in seiner heutigen Funktion als Ausstellungs- und Veranstaltungsobjekt.

Des Weiteren erkundeten die Schülerinnen und Schüler das CentrO Oberhausen, welches auf einem Gebiet erbaut wurde, das früher zur Montanindustrie gehörte. Das gesamte Areal bietet heute im Rahmen der Tertiärisierung verschiedene Möglichkeiten zur Konsum- und Freizeitgestaltung.  So ließ sich der Strukturwandel an diesem Beispiel ebenfalls hautnah erleben.

Einblicke in die Landwirtschaft für die Jahrgangsstufe Q1

Am Montag, den 24.11.2025, versammelten sich alle Erdkundeschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufe Q1 für einen Vortrag zum Thema „Landwirtschaft in Deutschland“ in der Aula, der als Abschluss der Unterrichtsreihe zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung fungierte. Landwirt und ehemaliger FGH-Schüler Matthias Lampenscherf vom Gut Vinnen in Lockhausen kam hierfür bereits zum zweiten Mal an seine alte Schule und referierte mit viel Fachwissen, Leidenschaft und Witz über vergangene und aktuelle Entwicklungen in der deutschen Landwirtschaft. So ging es um den Strukturwandel in der Landwirtschaft, die EU-Agrarpolitik und das Für und Wider der Tierhaltung in der Landwirtschaft. Erstaunlich aufmerksam und konzentriert hörten die Schülerinnen und Schüler Matthias gerne zu und stellten am Ende vertiefende und weiterführende Fragen, die von Matthias ausführlich beantwortet wurden. Dass Ole seine Frage mit den Worten „Ich finde es erstmal ganz toll, dass wir echte Einblicke in die Landwirtschaft bekommen haben.“ zeigt, dass der Vortrag gut angekommen ist und das Interesse der Schülerinnen und Schüler geweckt hat. Die Fachschaft Erdkunde dankt Matthias erneut für die gute Zusammenarbeit und freut sich auf weitere gemeinsame Veranstaltungen in der Zukunft. So ist bereits eine erneute Exkursion auf den Hof der Familie Lampenscherf für die 6. Klassen im Frühjahr 2026 angedacht.

Wer täglich über die Arbeit von Matthias informiert werden möchte, dem sei Matthias Instagram-Account gut_vinnen_gbr empfohlen! Mit den einleitenden Worten „Moin, liebe Farmfollower“ beginnt Matze hier regelmäßig sein „Acker-Update“ mit allerhand Wissenswertem rund um die Arbeit auf dem Acker.

Landwirtschaftliche Erkundungen der 6. Klasse

Wo kommen eigentlich unsere Lebensmittel her? Dieser Fragestellung gingen die 6. Klassen am Freitag, den 02.05.25, im Rahmen einer geographischen Exkursion nach. Die Jahrgangsstufe besuchte mit ihren Erdkundelehrern Frau Winkelhues und Herrn Böker sowie ihrem Klassenlehrer Herrn Schälte und der Praxissemesterstudierenden Frau Niemeier den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Lampenscherf in Lockhausen, um Landwirtschaft hautnah zu erleben. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler einiges über die Organisation und die Arbeitsweise eines konventionellen Landwirtschaftsbetriebs und dabei insbesondere über den Ackerbau. Während Matthias Lampenscherf den Klassen den Weg der Lebensmittel „vom Feld auf den Teller“ sowie den Strukturwandel in der Landwirtschaft und die Vorteile der Bewirtschaftung der Felder mittels einer Fruchtfolge verdeutlichte, ging sein Vater Thomas Lampenscherf mit den Klassen auf den Acker und erklärte dort allerhand Wissenswertes zu Getreidearten und Zuckerrüben. In den Pausen durften sich die Klassen im Garten der Familie austoben, der zahlreiche Spielgeräte bereithielt. Bei bestem Wetter erlebten die Klassen so einen informativen Vormittag. Wir danken der Familie Lampenscherf für die vielfältigen Einblicke in ihren Betrieb und kommen gerne wieder.

P.S.: Unter gut_vinnen_gbr informiert Matthias Lampenscherf täglich auf Instagram seine Follower über seine Arbeit als Landwirt. Ein Blick in den Account lohnt sich!

ERDKUNDE-LKs DER Q2 ERKUNDEN MÜNSTER

 

Am 16.12.2024 unternahmen die Erdkunde-Leistungskurse der Q2 von Frau Akkermann und Herrn Böker eine Stadtexkursion nach Münster, um Aspekte der Stadtgeographie im Realraum wiederzuerkennen und zu vertiefen.

So erkundeten die Schülerinnen und Schüler am Vormittag Spuren des Strukturwandels und nachhaltiger Stadtentwicklungsprozesse am Münsteraner Hafen und setzten sich mit Interessenkonflikten rund um den neu eröffneten Hafenmarkt auseinander.

Nach einer Mittagspause auf dem Weihnachtsmarkt fuhren die Kurse in den Münsteraner Stadtteil Gievenbeck zum Oxford-Quartier, einem ehemaligen Kasernengelände, das sich in einem Umbauprozess zu einem modernen Wohnviertel befindet, und lernten im Rahmen einer Führung über das Oxford-Gelände durch Andreas Leifken von der Stadtentwicklungsgesellschaft KonvOY aktuelle Leitbilder von Stadtentwicklungsprojekten kennen, aber auch Probleme, vor denen Stadtplaner bei der Umsetzung solcher Großprojekte in Zeiten von Krisen stehen.

Die Exkursion zeigte erneut, wie wertvoll Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers für das Lernen von Geographie sind. Daher freut sich die Fachschaft Geographie bereits jetzt auf alle zukünftigen Exkursionen mit den folgenden Jahrgängen.

Erdkunde-LKs der Q1 auf Exkursion im Ruhrgebiet

Am Montag, den 17.06.24, war es mal wieder so weit und die Geographinnen und Geographen der Erdkunde-LKs von Frau Akkermann und Herrn Böker brachen zu einer Exkursion auf, um Unterrichtsinhalte im Realraum nachzuvollziehen und zu vertiefen. Ziel der Exkursion war die Stadt Essen im Ruhrgebiet, eine Stadt, die vom Strukturwandel vielfältig betroffen war und ist. Im Rahmen einer Studientour des Regionalverbands Ruhr erkundeten die beiden Kurse die Stadt zu Fuß und per S- und U-Bahn und verfolgten dabei einerseits Spuren der industriellen Vergangenheit und informierten sich andererseits über heutige Nach- und Neunutzungen der ehemaligen Industrieareale sowie Herausforderungen für Stadtplaner, die aus dem Niedergang der Montanindustrie hervorgehen. Räumliche Schwerpunkte der Exkursion lagen auf der „neuen grünen Mitte“ Essens, dem Bahnhofsviertel und der Weltkulturerbestätte Zeche Zollverein. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler fiel am Ende positiv aus, auch wenn die Füße nach etwas mehr als 10km Fußmarsch schmerzten und sich auch die ein oder andere Wolke über uns ergossen hat. Wir bedanken uns beim Regionalverband Ruhr für die Durchführung der äußerst lehrreichen Studientour und kommen gerne mit der nächsten Q1 wieder!

Stadtexkursion der Erdkunde-Kurse der Q2 nach Münster

Am Donnerstag, den 07.12.2023, machten sich die beiden Erdkunde-Grundkurse von Frau Akkermann und Herrn Böker sowie der Erdkunde-Leistungskurs von Herrn Thielking mit Unterstützung durch den Referendar Herrn Hölscher auf den Weg nach Münster, um Unterrichtsinhalte der Stadtgeographie im Realraum nachzuvollziehen und anzuwenden.

Am Vormittag nahmen die Schülerinnen und Schüler den Wandel des Münsteraner Hafens von einem industriell geprägten Areal zu einem modernen Wohn- und Dienstleistungsviertel unter die Lupe. Anhand der geographiedidaktischen Methode „Spurensuche“ fanden die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Hinweise, die auf einen Struktur- und Nutzungswandel sowie einen Gentrifizierungsprozess im Bereich des Münsteraner Hafens hindeuten. Fachlich untermauert wurde die fachpraktische Arbeit durch Kurzreferate zur Geschichte des Hafens sowie zu aktuellen, durchaus polarisierenden Stadtentwicklungsprojekten im Hafenbereich.

Am Nachmittag stand die historisch-genetische Entwicklung der Stadt Münster im Zentrum der Exkursion. Während der Leistungskurs diese anhand von Bauwerken im Realraum erschloss, begaben sich die beiden Grundkurse ins Stadtmuseum, das die Entwicklung der Stadt Münster in zahlreichen Modellen eindrucksvoll aufzeigt. So wurden die Merkmale der verschiedenen Stadtentwicklungsphasen mitteleuropäischer Städte für die Schülerinnen und Schüler noch einmal sehr gut erfahrbar und nachvollziehbar.

Den Abschluss der Exkursion bildete am späten Nachmittag nach Ende der fachlichen Programmpunkte ein kurzer Besuch auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt, anschließend machte sich die Exkursionsgruppe zufrieden und leicht durchgefroren wieder auf den Weg nach Herford.

 

Erdkunde-LK der Q1 spendet für Unterschutzstellung einer Regenwaldfläche in Ecuador

Im Rahmen der wöchentlichen Geo-Wochenschau, in der jede Woche Montag ein Schüler oder eine Schülerin des Erdkunde-LKs der Q1 bei Herrn Böker von einem aktuellen geographischen Ereignis der vergangenen Woche berichtet, entwickelte sich Anfang Dezember ein Unterrichtsgespräch darüber, wie man sich persönlich für den Umweltschutz einsetzen kann. Da die Zeitschrift GEO vor Kurzem zu einer Spende aufgerufen hatte, mit der eine Regenwaldfläche in Ecuador gekauft und unter Schutz gestellt werden soll, entschied sich der LK spontan, Geld zu sammeln und den Kauf der Regenwaldfläche zu unterstützen. Mit einer Spende von insgesamt 75€ sorgte der LK dafür, dass nun etwas mehr als 1000 m² Regenwaldfläche unter Schutz gestellt werden. Weitere Informationen zur Spendenaktion findet man unter https://www.geo.de/natur/regenwaldverein/schutz-fuer-550-hektar-artenreichen-bergnebelwald-in-ecuador-34173304.html. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender des Erdkunde-LKs, die durch ihre Spende geographische Handlungskompetenzen unter Beweis gestellt haben!