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Mit ihrer hervorragenden Projektarbeit waren Emely Dyck und Leonie David bei dem Wettbewerb „Jugend testet“ von der Stiftung Warentest unter den besten 50 von 2311 Jugendlichen (und 618 Arbeiten)!

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Die SchülerInnen des Biochemie-Differenzierungskurses der Klassen 9 haben zum wiederholten Male erfolgreich an dem Wettbewerb „Jugend testet“ der Stiftung Warentest teilgenommen. Sie haben in Kleingruppen ein Produkt, das sie interessiert, getestet und im Rahmen des Biochemie-Unterrichts untersucht. Emily Dyck und Leonie David haben z.B. "Haarfarben und Haartönungsmittel" genauer untersucht. Dabei kamen die beiden zu folgendem Fazit: 

"Nach der Auswertung der Ergebnisse haben wir festgestellt, dass chemische Haarfärbemittel nicht empfohlen werden können. Sie enthalten unterschiedliche gesundheitsschädliche sowie umweltschädliche Stoffe. Auch wenn chemische Färbemittel günstiger und viel leichter in der Handhabung sind, schädigen sie die Haare, indem sie die äußerste Schuppenschicht lösen und die natürliche Haarstruktur verändern. Dies widerspricht jedoch den Werbeaussagen der Hersteller, die behaupten die Haare seien gesünder und gepflegter nach der Färbung. Die pflanzlichen Farben hingegen, legen sich um das Haar und stärken somit die Haarstruktur. Sie stellen eine gute Alternative zu den chemischen Kolorationen, da sie ebenfalls permanente Ergebnisse erzielen."

Mit ihrer hervorragenden Projektarbeit waren Emely und Leonie unter den besten 50 von 2311 Jugendlichen (und 618 Arbeiten)! Weitere Informationen finden Sie dazu auf der Internet-Seite „https://www.test.de/jugendtestet“.

Auch im nächsten Schuljahr werden wir wieder mit SchülerInnen des Biochemie-Differenzierungskurses an einem solchen Wettbewerb teilnehmen. Die SchülerInnen haben dabei die Gelegenheit ihre fachwissenschaftlichen und praktischen Kompetenzen bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten und beim Anfertigen von Projektarbeiten zu verbessern, was eine gute Vorbereitung für die Oberstufe darstellt. Außerdem machen diese Projektphasen den (meisten) SchülerInnen und auch dem betreuenden Lehrer nicht nur viel Arbeit, sondern eine Menge Freude.

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