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Hilfsangebote für Eltern und Schüler*innen

Wir hoffen und gehen davon aus, dass sich Ihr Kind an unserer Schule sehr wohl fühlt und gut zurecht kommt. Viele positive Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern haben uns gezeigt, dass sie gern zum FGH gehen. Wenn aber doch einmal Probleme auftreten sollten, sind wir, Vera Niemeier und Malte Benz, als Beratungslehrer vertrauenswürdige und verschwiegene Ansprechpartner bei Konflikten, persönlichen Schwierigkeiten oder Krisen.

Unser Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte.

Die Anlässe, einen Beratungslehrer aufzusuchen, können sehr unterschiedlich sein: Lern- und  Leistungshemmnisse, persönliche Schwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder Konflikte mit Mitschülern, Lehrern oder Eltern.

Im intensiven, persönlichen Gespräch über solche Probleme suchen wir mit dem Ratsuchenden gemeinsam nach neuen Sichtweisen, Entscheidungsgrundlagen und Lösungen. Selbstverständlich unterliegen wir der Schweigepflicht für alle angesprochenen persönlichen Bereiche.

Auf Wunsch vermitteln wir auch Kontakte zu weiteren Beratungsstellen. Gute Erfahrungen haben wir unter anderem in der Zusammenarbeit mit der Regionalen Schulberatung (05221-849860) und der Mädchenberatungsstelle „Femina Vita“ (http://www.feminavita.de/ ) gemacht.

Zu unseren weiteren Angeboten gehören ein Training zur Verbesserung der mündlichen Mitarbeit und ein Projekttag zur Gewaltprävention mit dem Schwerpunktthema Mobbing in den 6. Klassen sowie die Betreuung der Schülertutoren der 5. Klassen.

Erreichbarkeit:

Wir sind täglich in den Pausen im Lehrerzimmer, über das Sekretariat (189-3660) oder per E-Mail ansprechbar.

Mail-Adressen:

beratung.niemeier(at)fgh-online.de

beratung.benz(at)fgh-online.de

Beratung in der Krise

Beratung am FGH – Unterstützung bei Krisen in der Krise

 

Liebe Schüler*innen, sehr geehrte Eltern!

In den letzten Tagen und Wochen erleben wir, dass unsere gewohnte Ordnung, unser Alltag durchbrochen worden sind. Uns fehlt ein geregelter Ablauf und wir sind den ganzen Tag mit Menschen zusammen, die wir sonst nur am Nachmittag oder am Wochenende sehen. Da kann es zu ungewohnten Situationen kommen – man muss soziale Kontakte außerhalb der Familie meiden, kann kaum raus, da kommt es vielleicht schneller zu Streit als sonst. Vor den eigenen Krise oder den eigenen Problemen, Fragen und Ängsten macht auch der Corona-Virus nicht Halt.

Du brauchst vielleicht in diesen Tagen jemanden, mit dem du reden kannst. Dies kann auch ein Zuhören in schriftlicher Form sein. Vielleicht hilft da schon das Chatten oder Telefonieren mit einem Freund oder einer Freundin.

Falls es dir oder jemandem aus deinem Umfeld nicht gut geht und du nicht weißt, mit wem du reden sollst, darfst du dir gerne Hilfe holen. Du kannst auch gerne deine Telefonnummer hinterlassen. Ich melde mich so zeitnah wie möglich zurück. Du erreichst mich täglich per Mail unter beratung.benzfgh-onlinede.

Die Stadt Herford hat ein ebenfalls ein „Sorgentelefon“ eingerichtet. Unter der Telefonnummer (05221) 189 8 99 8 kannst du dich montags bis freitags zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr melden. Sozialarbeiter*innen der Stadt Herford nehmen deinen Anruf entgegen und sind für dich da, wenn du Unterstützung brauchst.

Falls es darüber hinaus oder aber zu anderen Uhrzeiten nötig sein sollte, sich an jemanden zu wenden, gibt es die offizielle „Nummer gegen Kummer“ 116 111, die zum Kinderschutz-bund gehört. Die Mitarbeiter*innen sind Montag bis Samstag in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.

Weitere Anlaufstellen, die dir telefonisch oder per Mail weiterhelfen können, findest du auf unserer Homepage unter dem Reiter „Hilfsangebote für Eltern und Schüler*innen“.

Unter 0201/82774-799 erhalten Alleinerziehende eine psycho-soziale Beratung durch qualifizierte Ansprechpartnerinnen. Sie hören den Alleinerziehenden zu, nehmen ihre Sorgen und Anliegen auf und loten Handlungsoptionen aus.

Mit den besten Grüßen und bleibt gesund!

Malte Benz    

Externe Beratungsangebote