2 Nachträge der Klasse 6a zur Opernaufführung im FGH

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Am 30.01.2024 fand in der Aula des FGH eine Opernaufführung für die Jahrgangsstufe 6, die von der "Jungen Oper Detmold" gespielt wurde, statt. Die Kosten hierfür hat freundlicherweise der Förderverein getragen. Es handelte sich hierbei um die Oper von " Hänsel und Gretel", die in der Orginalfassund von Engelbert Humperdinck komponiert wurde. Da das Stück schon vor ca. 100 Jahren entsandt, wurde es von dem Regisseur etwas verändert, indem die Arien gestrichen wurden und nur die volkstümlichen Lieder geblieben sind. Dadurch wurde es für die Kinder nicht allzu lang und die Handlung der Oper bleib unverändert. Eine weitere Besonderheit des Stücks war, dass einige Kinder aus den Klassen auch mitspielen durften. Zwei Kinder aus der 6a durften das Sandmännchen, das den Kindern Träume bringt und das Taumännchen, dass die Kinder erwachen lässt, spielen. Ebenfalls wurden jeweils zwei Kinder aus der 6a, 6b und 6c ausgewählt, die die Waldelfen spielten.  

In der Oper geht es darum, dass die Geschwister Hänsel und Gretel von der Mutter in den Wald geschickt werden, um Beeren zu sammeln. Zuerst geht alles gut, doch auf einmal verlaufen sich die Kinder im dunklen Wal. Nachdem sie eine Nacht im Wald verbracht haben und am nächsten Tag wieder hungrig durch den Wald irren, stoßen sie auf ein Hexenhaus, das wegen den Wänden, dem Dach und den anderen Bestandteilen des Hauses, die aus Lebkuchen bestehen, auch „Das Knusperhaus“ genannt wird. Was die Kinder allerdings nicht wissen, ist das in dem Knusperhaus eine böse Hexe wohnt, die die Kinder fressen will. Doch da Hänsel und Gretel sich von ihr nicht vormachen lassen, schlagen sie sie am Ende mit ihren eigenen Waffen und schieben sie in den Ofen, worauf hin sie verbrennt. Mit einem Mal kommen die Eltern der Kinder und alles wird gut.

Insgesamt war es eine sehr schöne Aufführung, wo viel gesungen und gelacht wurde. Insbesondere fand ich persönlich die Szene, wo Hänsel Gretel tanzen beibringen wollte am lustigsten. Die Opernsänger, die die beiden Rollen von den Kindern dargestellt haben, konnten sehr hoch und kräftig singen, ohne sich sonderlich anzustrengen, obwohl sie noch recht jung waren. Die drei Sänger von Hänsel und Gretel haben entweder als Solo oder im Duett gesungen. Am besten sind vermutlich die Hexe und der Vater in Person angekommen.

(Bericht von Elif, Veronika, Anna S. und Katharina aus der Klasse 6a)

 

Am 31.01.2024 wurde im FGH die abgewandelte Geschichte von dem berühmten Märchen Hänsel und Gretel von den Gebrüdern Grimm vorgestellt. Es war spannend. In der Geschichte verirrten sich Hänsel und Gretel tief in einem Wald, doch eine Hexe will sie auffressen.

Vorgestellt wurde diese tolle Oper von der „Jungen Oper Detmold“. Das Ensemble besteht aus drei Sängern, und zwar Hänsel, Gretel, Hexe, Vater und Mutter. Hänsel und Gretel hatten jeweils ihren eigenen Schauspieler/in. Die Hexe und der Vater wurden von der gleichen Person gespielt und die Mutter wurde von der Schulleiterin gespielt (Frau Horst de Cuestas).

Die Maße des Bühnenbildes passten nicht perfekt auf die Bühne, denn es ist ein portable Oper. Die Hintergrundmusik wurde durch Laufsprecher gespielt um Spannung aufzubauen. Es gab lauten, leisen, schnellen und langsamen Gesang. Insgesamt merkte man, dass das Ensemble sich viel Mühe gab und auch gut vorstellte mit den begrenzten Mitteln, die sie hatten.

Diese Opernaufführung wurde von Engelbert Humperdinck ins Leben gerufen. Er lebte von 1865-1921. Er machte sein Abitur in Paderborn und war Sohn eines Gymnasiallehrers.

Danke der Oper aus Detmold für die Aufführung!

(Bericht von Harun Ashraf, Klasse 6a)

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