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11.02.2014

Die Mensa nimmt ihren Betrieb auf

Seit dem 10.Februar gibt es in der Mittagspause warmes Essen

Das Schulbüfett ist eröffnet

Heiß: Im Friedrichs-Gymnasium gibt es ab sofort eine warme Mensa-Mahlzeit

von Christine Panhorst

Herford. Erika (11) hat sich ihren Teller ordentlich gefüllt: Mit einer großen Kelle schöpft sich das zierliche Mädchen Nudeln und Soße auf den Teller. Dazu gibt?s Hähnchenschnitzel und Salat. Erikas Klasse ist die Erste, die sich am neu eingerichteten Mensabüfett im Friedrichs-Gymnasium bedienen darf.

"Schmeckt gut", befindet die Schülerin der 6a. Sie ist eine von rund 150 Schülerinnen und Schülern, die am ersten "warmen Tag" in der neuen Mensa verköstigt werden. Bis zum November wurden die Räumlichkeiten noch umgebaut. Da, wo sich die Jungen und Mädchen jetzt mit den Essensmarken ihr Mittagessen abholen, war früher einmal die Bibliothek.

Von 12.15 bis 13.15 Uhr haben die sechsten Klassen ihre Essenspause, erklärt Schulleiterin Gudrun Horst de Cuestas. "Sie haben 20 Minuten Zeit zum Essen." Alles müsse reibungslos laufen, damit die Kinder aller drei Klassen dran kämen.

"Die Kinder einer Klasse sollen in rund 10 Minuten etwas auf dem Teller haben", sagt Nancy Funk vom Lippischen Kombi Service (LKS), der die Schulverpflegung übernimmt. Sie nimmt auch die Essenmarken entgegen, die die Kinder schon vorher in der Klasse kaufen, - das spart Zeit.

"Die Kinder müssen sich nur mindestens einen Tag vorher anmelden", erklärt Funk. 3,30 Euro kostet das warme Mittagessen. Dafür gibt es einen Hauptgang und beliebig oft Nachschlag bei Gemüse und Salat.

Damit das Schulessen, das aus der Mensaküche der Gesamtschule Friedenstal ausgeliefert wird, warm auf die Keller kommt, wird es in große gelbe Plastikboxen gefüllt. "Die sind mit Strom beheizbar", erklärt Funk. Ihr Ehemann und Koch Thomas Funk liefert sein Essen auch an die anderen Herforder Gymnasien - insgesamt rund 500 bis 600 Essen täglich.

Mit ihrer 5c hat Lehrerin Sina Schlüchtermann kurz vor der Mensaeröffnung schon einmal "geübt". "Wir kommen am Donnerstag zum ersten Mal dran", sagt sie. Nicht alles ist beim Trockendurchlauf glatt gelaufen. "Wir sitzen nicht alle zusammen an den beiden Tischen, sondern verteilt", sagt eine Schülerin. Und zu laut seien sie auch gewesen, weiß ein Junge.

Am Donnerstag wird es für die 5c kein Hähnchen geben, aber ebenfalls Salat und Nudeln mit Tomatensoße. "Das gibt es immer, falls jemand etwas nicht mag", erklärt Funk. "Das Büfett ist schön für die Kinder, weil sie dadurch wählen können", sagt die Schulleiterin.

Erika und die 6a sind fast fertig. Bis um 13 Uhr müssen sie die Tische für die Großen räumen, die bis 14 Uhr essen - im Schnelldurchlauf.

 (aus: Neue Westfälische,  Dienstag 11. Februar 2014)